Freitag, 2. August 2013

Ruhe sanft

Jub, hier ist nix mehr los. Eher so gar nix. Ich will seit Monaten dazu ein Statement schreiben ... hat ja super geklappt!
Es ist nicht so, das in meinem Leben nichts passiert. Ich war einen Monat auf Reisen, habe da viel erlebt. Arbeite jetzt ein klitzekleines bisschen und beginne bald meine Masterarbeit zu schreiben. Aber irgendwie fand ich nicht wirklich was davon erwähnenswert. Weiß auch nicht warum.
Vielleicht passiert hier in nächster Zeit mal wieder mehr, vielleicht auch nicht.
Ansonsten habe ich mir einen neuen tumblr angelegt, den ich hier aber nicht verlinken werde. Wer Interesse daran hat, kann mir einen Kommentar hinterlassen oder mich via KiK anschreiben (Agnes_Aurora).
Schmelzt mir nicht dahin, meine Lieben!

Grüße aus der Augusthitze!
So long,
Paula Sonne

Mittwoch, 20. März 2013

Semesteranfang

Dieses Semester ist gerade drei Tage alt, ich bin fünf Tage aus dem Urlaub zurück. Und trotzdem bin ich schon wieder bis in die kleine Zehe genervt. 
Das letzte Semester hat begonnen, vier Wochen Projekt, dann Masterarbeit und ich bin fertig und werde auf die Menschheit losgelassen. Nur muss ich vorher nur das letzte Projekt durchstehen. Grr. Die Aufgabenstellung - ätzend, heute Exkursion - wenig aufschlussreich. Bei leichtem Wind und frühlingshaften 0°C stehen wir im Matsch und der Prof erläutert uns eine Menge, nur nicht zu dem, was wir machen sollen. Ich kenne mich jetzt bestens mit der Gartenstadt in besuchter Ortschaft aus, vom Kerngebiet habe ich aber keine Ahnung.
Alles wie immer, nur das der Stress rapide zunehmen wird und ich gern anfangen würde. Am 12.04. ist Abgabe und ich habe von Nichts eine Ahnung. Keine Grundlagen, keine große Literatur. Aaaah ... Wieder einmal Zeit schreiend im Kreis zu rennen.
Statt dies zu tun sind meine Freundin heute in ein altes Haus eingestiegen. Wollten mal schauen was man so findet ... Schrullige Tapeten, Waschbecken die vor 60 Jahren modern waren und jede Menge Glasscherben. Das normale Interieur eines verlassenen Hauses.


Bunte Glasfenster gab es auch. Und jede Menge Dreck.

Nich meckern, anpacken! Morgen gehts los ... irgendwie.

So long,
Paula Sonne

Montag, 11. März 2013

Ab ins Aquarium

Wenn man Anfang bis Mitte März Urlaub macht, glaubt man ja an frühen Frühling, warme Sonne und eine aufblühende Natur. Ja, nee, is nich.
Das Wetter schlägt verdammt aufs Gemüt, diverse Minusgrade, dazu ein Sturm der einen das Mützchen vom Kopf fegt. Die Beinekleidung besteht aus Thermoleggins (was für ein Unwort!), dicken Strumpfhosen und Rock und trotzdem wird gefroren. Anders gesagt: Ich mag nicht mehr. 
Daher wurde heute ein Besuch im Ozeaneum eingelegt. Und es war sooo toll. Ein paar Bilder:


Der Valentin, hihi. Schwimmt in einem Becken mit 2.600.000l. Woah, was ne Menge!


Meine ewige Liebe: Quallen! Irgendwie mag ich diese kleinen, filigranen Tiere einfach. Bezaubernd, wie sie so dahin schweben.


Auf dem Dach des Ozeaneums habe ich neue Freunde gefunden: Die Pinguine! Die waren aber so flink unterwegs, das man sie kaum vor die Linse bekam. 


Heute Abend gings nochmal kurz an den Strand. Die Wellen sind etwas zurück gegangen und haben noch mehr Muscheln da gelassen. Auch hübsch ... 

Hoffentlich wird das Wetter morgen besser, ich will mehr raus und mehr Meer. Wenn man schon mal da ist. 
So weit, so gut.

So long,
Paula Sonne

Samstag, 9. März 2013

Sturm & Strand

Erster Urlaubstag und was für ein Wetter! Um die 0°C und dazu ein frischer Wind aus Nordost. Hui! Sehr anstrengende Verhältnisse aber auch so schön. 
Für viele Worte fehlen mir heute die Worte da das Pedometer knapp 25.000 Schritte anzeigt was bei mir ca 18km sind. Reicht dann auch irgendwie ... 
Ach ja, die Schönheit, darum ging's ja eigentlich! Beispiele:


Sonne satt! Den Sturm sieht man ja nur bedingt ...



Durch den Sturm: Überall Muscheln! Zum sammeln fehlt mir der Nerv, zumal ich schon sooo viele zu Hause habe (Sylt 2011 <3 daher="" f="" fotos="" ich="" ll="" mein="" mit="" nbsp="" p="" sammlerherz.="" von="">

Im Bild: Der Sturm! An der Selliner Seebrücke ging so ein Wind, das diese nicht zu begehen war. Mich hat es öfter fast umgeweht und der Sand flog hoch so dass man sofort noch ein Peeling hatte. Verdammt kalt und unangenehm, aber einmalig.


Ruhe nach dem Sturm. Überall Seetang oder was auch immer das ist. Und Muscheln ... 

So. Es ist Samstag Abend, ich sitze auf einer Insel und um mich herum nix los. Was bleibt ist die laute Musik vom Tablet und die bleierne Müdigkeit. Hach ja. 

Habt ein schönes Wochenende!

So long,
Paula Sonne

Freitag, 8. März 2013

Stimmt.

Gerade gefunden:


Sollte man. 
Macht man aber wieder mal viel zu selten.
Also: Alles wie immer! 

So long,
Paula Sonne

P.S. Befinde mich gerade im Urlaub. Meer und so. Wollte eigentlich noch etwas amüsantes Schreiben, hoffe ich schaffe das auch mal. Irgendwann. 

Dienstag, 5. März 2013

Ponyalarm

Keine Zeit, keine Zeit! (Fühle mich schon wieder ein wenig wie bei Alice im Wunderland.)
Aber 1:10min für ein Pony müssen dann doch sein:


*hihihihi*

So long,
Paula Sonne

Sonntag, 3. März 2013

Zwangsfrühling

Der letztens verordnete Zwangsfrühling trägt erste Blüten. Sprichwörtlich, denn mein Fensterbrett ist wunderbar bunt und schön. Narzissen im Nopf reihen ich an Narzissen in der Vase, dazwischen ein Tuplenstrauß und noch Primeln. Frühlingsinferno!



Bei dem farbenfrohen Anblick kann ich den Schnee und Matsch jenseits des Fensters gut vergessen. 
Auch nahm ich mir gleich noch etwas anderes vor: Mal wieder was Nähen! Eigentlich wollte ich eine kleine Tasche, für meine Kamera, doch beim studieren dieser dachte ich "Uf. Zu lange nix genäht!" und entschied mich erstmal etwas großes zu nähen und dann zu kleineren Dingen überzugehen. Raus gekommen ist diese Tasche.


Wurde nach dieser Anleitung genäht. Geht schön einfach, das Schlimmste ist die Fummelarbeit an den Henkeln. 
In der Stoffkiste fand ich auch noch Stoff, der farblich an Softeis meets Frühling erinnert: Pastell³! Irgendwie gefällt er mir super gut nur fehlt noch das passende Wetter um den Beutel auszuführen. Nun ja. Hab ja die Hoffnung auf Frühling noch nicht ganz begraben.

Vielleicht wage ich mich heute an etwas Neues, mal sehen. 

Habt ein wunderbares Wochenende!

So long,
Paula Sonne

Mittwoch, 27. Februar 2013

Koma

Seit 3 Tagen habe ich Ferien. 3 Tage lang konnte ich machen was ich wollte (nicht all zuviel) und nun vollkommen ausgeruht sein und vor Energie strotzen. Denkste! Denn seit 3 Tagen liege ich eher im Koma, als ich wach bin.
Montag ging es noch, Herr Sonne suchte mich Heim und half mir bei einer doofen Aufgabe. Nebenbei hielt er mich mit super schlauen Kommentaren und seinen Albernheiten wach. Aber seit gestern ... jegliche Zeitgefühl ist abhanden gekommen und ich bin nur müde müde müde. 
Erklären kann ich es mir nicht. Ich müsste fit sein, fühle mich aber wie als hätte mich Winterschlaf und Frühjahrsmüdigkeit zusammen erwischt.
Im Fernsehen ist ja auch immerzu seit dem finstersten Winter seit Erfindung der Winter die Rede. Die "Experten" meinen, man soll raus gehen, frische Luft tanken, Sport machen. Jub, is klar. Draußen: maximal 2°C, alles voller Schneematsch, zum Teil Niesel. Der einzige Weg, der wohl ohne Probleme zu begehen wäre, führt an der Bundesstraße entlang. Tolles Frischluft- und Naturerlebnis. Da kann ich genauso gut drin bleiben, Kurse im OnlineFitnessstudio machen oder mit die Sonne Teneriffas auf der Gymnastik-DVD anschauen. Kann ja zwecks Frischluft das Fenster kippen.
Oh man!
Mein Plan ist nun, in den nächsten Tagen eine kleine Frühlingsoffensive zu starten, um nun endlich mal in die Puschen zu kommen. Wie auch immer die aussehen mag ... ich bin gespannt!

So long,
Paula Sonne

Samstag, 23. Februar 2013

Ach ja ...

... den Blog hab ich ja auch noch!
Gestern war die letzte Abgabe für dieses Semester und nun habe ich hochoffiziell Ferien. Und damit ist dann auch das 9. Semester mal wieder Geschichte. Das doch schnell näher rückende Ende macht mir langsam Angst. Ich sehs noch komm, dass ich mich wirklich noch diesem Arbeitsleben stellen muss. Och nööö ... 

Yoah, was tat ich eigentlich in den letzten Wochen? Könnte man jetzt unter "studieren" zusammenfassen. Umfasste ewiges photoshoppen, Texte schreiben, photoshoppen und immernoch photoshoppen. Am Ende stand dann z.B. das:

  

Ansicht zu einem Wettbewerbsbeitrag von meiner Freundin und mir. An diesem einen kleinen Bild saß ich gut und gerne 30 Stunden. Vielleicht auch mehr. Und nun kann ichs nicht mehr sehen ... Ätz!

Was ich mit meiner freien Zeit jetzt anstelle, weiß ich auch noch nicht gänzlich. Am liebsten würd ich ja Rad fahren. Oder irgendwie anders draußen sein. Ist aber aktuell keine gute Idee, denn vor dem Fenster siehts so aus:
 

Draußen türmen sich ca 35-40cm feinster Schnee, dieses Wochenende gibt es noch "intensiven Schneefall". Mhpf, toll.
So bleibt mir nur, dass Wetter von drinnen zu betrachten. Und zu lesen. Und mal den PC aufzuräumen. Und und und ...
Ach man. Ich will Frühling! Jetzt! Sofort! ... Geht mir alles viel zu langsam!

Habt ein wunderbares (und hoffentlich nicht so verschneites!) Wochenende!

So long,
Paula Sonne

Dienstag, 29. Januar 2013

Einhörner FTW

Huch, in den letzten Tagen mal richtig was geschafft. Also so richtig richtig. Richtiger gehts kaum.
Und dann fand ich da noch dieses Video, was mich entzückte und welches hier auch einen Ehrenplatz bekommen soll:


Ansonsten passiert .... nix. Könnte durch diesen Blog Ruthenisches Salzkraut rollen, es würde es tun. 
Mein Leben besteht aktuell aus CAD, Photoshop, Drum'n'Bass bei Spotify, permanenten Mail-Korrespondenzen zu Mitstreitern, Tiefkühlgemüse und Schwarzem Tee mit Zitrone. Alles in allem: Sehr unspektakulär. 
Ich glaub morgen mach ich mal richtig einen drauf und stell den Wecker auf 7:30. Viva la Revolution!

So long,
Paula Sonne

Mittwoch, 23. Januar 2013

Jib ...


... genauso siehts aus!
Meine Müdigkeit erreicht neue Dimensionen. Vielleicht liege ich auch im Winterschlaf. Wie auch immer.
Bald mehr. 
Wenn man wieder was passiert und ich nicht 24/7 am Schreibtisch wohne.

So long,
Paula Sonne


Mittwoch, 2. Januar 2013

Geht immer: Katzen

Ich glaube ich bin noch im Winterschlaf. Aktuell schlurfe ich durch Gegend, arbeite meinen FH-Kram ab und schlaaaaafe. Daher gibts wenig zu lesen und nur zwei putzige KatzenbilderN




 Nun werde ich wieder dem Winterschlaf fröhnen ... ist ja auch schon spät, so zehn vor acht!

So long,
Paula Sonne





Montag, 31. Dezember 2012

2012

In den letzten Tagen habe ich mir diverse Gedanken um dieses Jahr gemacht, so wie jedes Jahr. Und ich habe ein Wort gefunden, mit dem sich 2012 perfekt beschreiben lässt: Unspektakulär.
Klingt vielleicht komisch, aber es ist einfach nichts bewegendes passiert. In den letzten Jahren bereiste ich viel die Welt, machte meinen Abschluss als Bachelor, begann meinen Master. Und jetzt? Nix! Viel hängt dies auch mit meinem Studium zusammen, denn dieses ist einfach nur grausam. Stupide und ohne einen Zuwachs von Wissen. Für mich einfach unbefriedigend, da ich gerne was lernen möchte. Ging aber nicht, stattdessen wurde gewohnt gecaded und gephotoshop. Dazu war es noch extrem anstrengend, an ein Leben neben den Projekten war nicht zu denken. Ferien hatte ich zwar auch mal, doch verbrachte ich die mit allerlei kleinen Tätigkeiten: Backen, Schreiben, noch mehr backen, Gärten gestalten. 
Mit das einzige Hightlight war der Urlaub in einem Ort der so hieß wie eine Tragetasche. Uckermark, du Perle Brandenburgs! Ansonsten fallen mir noch nur die Nacht der Museen in Berlin sowie ein Besuch im Kloster Altzella ein. Hach. 
So. Das wars dann auch schon irgendwie.

Irgendwie hoffe ich ja, das 2013 besser wird. Oder das einfach mehr los ist. Und ich dieses blöde Studium auch mal links liegen lassen. Strebsamkeit und Ehrgeiz ist angenehm, leider aber auch auslaugend und langweilig.
Und mir ist bewusst, das 2013 einige Veränderungen auf mich zukommen werden. Ich werde meine Master-Arbeit schreiben und dann stehe ich vor der großen Frage "wie weiter?". Ich habe keine Ahnung. Aber bin gespannt.
    


Da ich aktuell sehr genervt bin von den "guten Rutsch"-Wünschen die einem überall entgegen schlagen sag ich nur: Habt einen schönen Abend und wir lesen uns hoffentlich bald wieder! (:

So long,
Paula Sonne

















Freitag, 28. Dezember 2012

Geocaching

Insgeheim hatte ich mich schon auf den normalen Trott eingstellt, der sich bei mir an den Tagen zwischen Weihnachten und Slilvester breit macht. Allerdings überraschte mich mein Neffe mit einer neuen Idee: Er als alter Geocacher wollte nach Verstecken in der Nähe suchen. Ich bin bei solchen Sachen jetzt nicht so bewandert, wenn ich raus gehe, fahre ich Rad oder nutze den Fußbus, habe dabei aber noch nie etwas gesucht.
Erstaunlicher Weise gab es in unmittelbarer Umgebung diverse Verstecke. Koordinaten und Hinweise wurden notiert, dann schnappte sich jeder Schal, Mütze und sein Fahrrad. 
Die Jagd begann und es war seeehr seeehr lustig. Zu erst fanden wir gar nix, wühlten in Wachholdern herum und rochen danach so, aber dann fanden wir eins .... und noch eins .... und noch eins. Ich muss sagen, ich hätte nie gedacht, dass Geocaching so lustig ist und so viel Spaß machen kann! Dabei war es heute ziemlich kalt, ziemlich finster und insgesamt nicht das Top Wetter. Aber egaaaal.
Mittlerweile bin ich aber froh wieder in der Wärme gestrandet zu sein. Uf. Tag beendet!
 
So long,
Paula Sonne
 
 


Donnerstag, 27. Dezember 2012

Da ist der Wurm drin!

Was für ein Tag! Alles begann noch ganz harmlos. Aufgestanden, losgearbeitet. Erste SMS: Meine Freundin schreibt mir, dass sie krank ist. Und dabei wollten wir heute Abend zum Kraftklubkonzert gehen. Zack, hatte sich das erledigt. Stimmung im Eimer, obwohl ja niemand was dafür konnte. Wenig später die nächste SMS: das alte Autochen meiner Freundin ruht nun im Autohimmel. An einem Motorschaden ist es gestorben. Und dann sitze ich da, schreibe meinen Text für die FH auf dem Tablet, switche zwischen den Apps, flupps, ist mein Text weg. Grrrr!
 Der Nachmittag wurde etwas besser, allerdings nicht viel. Ich suchte eine Tasche für das Tablet, fand aber nix. Überraschung Überraschung.
 Und jetzt werde ich mir die Decke bis zu den Ohren ziehen und meinen Liebesroman weiterlesen. Da kann mir wenigstens nichts mehr passieren. Sicher ist sicher.

 So long,
 Paula Sonne
















Mittwoch, 26. Dezember 2012

Weihnachten

So, auch fast wieder geschafft. Und dabei muss ich sagen, dass ich glücklicherweise von allerlei Feierlichkeiten verschont bleibe. Am 23. war mein Bruder da, am Heiligabend die Großeltern und kurz Onkel und Cousine. Und seitdem ist es still. Ich muss nirgendwohin und keiner ist da.
Hardcorchillen mit den Eltern. Gefällt mir wunderbar, denn so kann ich mal abschalten vom Studium und dem gesamten Alltag.
Dieses Weihnachten habe ich auch noch besonders dazu genutzt mein Geschenk zu inspizieren: Ein Asus Transformer Infinity TF700T. Oder auch einfacher: Ein Tablet PC mit Tastatur-Dock. In das Gerät habe ich ich sofort verliebt und bisher hält die Liebe an. Ich habe es mir mit diversen Apps gemütlich gemacht, rase bei Need for Speed durch die Gegend und lese "Zwei an einem Tag". Hach.
Allerdings hat auch die entspanntste Zeit einmal ein Ende und so werde ich mich morgen früh wieder an meine Arbeit setzen. Meine Motivation versteckt sich zwar noch hinterm Weihnachtsbaum aber da werde ich sie wohl herausziehen müssen.
Ich hoffe Ihr hattet ebenfalls ein paar schöne und vorallen Dingen ruhige Tage.
Und immer dran denken: Weihnachten ist, wenn man viel frisst!

So long,
Paula Sonne

Dienstag, 18. Dezember 2012

Erledigungen

Diese Welt geht mir gerade ganz furchtbar auf die Nerven. Ich ersticke in "musst ich noch erledigen"-Zetteln und auch meinen Eltern geht ein "mach mal, bitte!"-Auftrag viel zu leicht über die Lippen. 
So organisiere ich mich nicht nur selbst, sondern oranisiere vieles andere auch gleich mit.
Zum Beispiel Fotos für meinen Vater ausdrucken, da er die Bilder gerahmt verschenken will. 
Und weil ich einen Hang zur Nostalgie habe und zu meiner Familie noch viel mehr, zeige ich zwei Bilder: 


1917. Meine Urgroßmutter. Ist gerade 19.
Finde ich unglaublich chic. So mit Hut, feinem Zwirn und den Aufnähern.


Weihnachten 1936. Von links: meine Urgroßmutter, meine Großtante (ist heute 86 und quietchfidel), eine mir nicht bekannte Person, wahrscheinlich ein Großonkel, mein Urgroßvater, meine Oma, die ich nie kennen lernte.
Ach ja: Früher war mehr Lametta!


Da Weihnachten ist, nehme ich mir mal wieder Zeit. Für die Dinge, die wirklich wichtig sind. Wie Briefe schreiben an wirklich wichtige Menschen. Dafür gabs heute auch wunderschönes Papier, was ich erst nach langem langem suchen fand.


Geschenke gabs heut auch noch! Meine Freundin hat heute allesamt beschert und ich konnte mich über eine Backmischung und ganz viel andere tolle Dinge freuen. Danke! ((:
Da ich unglaublich müde bin und der Tag allerlei Katastrophen für mich bereit hielt, werde ich wohl bald mein Schlafgemach aufsuchen. Da kann mir wenigstens nichts mehr passieren! 

So long,
Paula Sonne

Montag, 17. Dezember 2012

Alltag

Mein Herz schmerzt nicht mir so stark wie die letzten Tage und so fühle ich mich bereit für mein kleines Onlineleben. Genug geheim geschrieben. 
Viel passiert nicht: FH-Kram abgearbeitet, Weihnachtsmärkte besucht, im Kino gewesen, viel gelacht, Geschenke bestellt, mir selber ein Geschenk bestellt. Ist ja schließlich Weihnachten!
Nun, meine Frundstücke, die ich mit der Welt teilen muss:

Ein Lied, das ich in den letzten Tagen fast zu oft gehört habe:


City & Colour kenne ich schon länger, aber so massiv wie in der letzten Zeit habe ich den jungen Herren noch nie gehört.

& manche Fragen sollte man stellen dürfen:

(via)

In diesem Sinne!

So long,
Paula Sonne

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Mal drüber nachdenken.


Aktuell schreibe ich viel offline, da mein Herz schwer wie Blei ist.
Es wird hier auch wieder voller hier. Nur nicht in diesem Moment.

So long,
Paula Sonne

Dienstag, 4. Dezember 2012

Glück

Gerade ein Gedicht von Ingrid Lüssow gefunden:

Glück

Kirschen essen,
hundert Kerne spucken.
Liebesbriefe
mit Kartoffeln drucken.

Suppenkraut zu
Loorberkränzen winden.
Kunterbunte
Kieselsteine finden.

Barfuß durch die
Regenpfützen laufen.
Dreizehnmal
am Tage Eiscrem kaufen.

Pfeil und Herzen
an die Häuser malen.
Für ein Luftschloß
keine Miete zahlen.

Um die Welt geh'n
und zurück.
Das ist Glück.

Ich kann dem nur zustimmen.

So long,
Paula Sonne