Sonntag, 7. August 2011

Mal wieder: Musik!

Vollkommen überraschend gibts heute mal wieder bisschen Musik auf die Ohren. Und auch mal ganz neu im Sortiment: Jonathan Jeremiah.
Diese Musik höre ich in letzter Zeit viel zu viel und immerzu. Ob es zeitnah Auswirkungen auf meinen seelischen Zustand haben wird, werde ich noch feststellen.

Nun ja. Was soll man denn bei so einem Wetter sonst auch machen?! Ich weiß ja nicht, wie wunderbar das Wetter im Rest dieses Landes ist, aber hier ist es einfach nur furchtbar und langsam ein wenig nervig. An sich habe ich ja nichts gegen Regen, nur es wäre schöner wenn danach nicht alles so nass wäre! Auf der Wiese steht das Wasser schon ein wenig, da hat sich das mit Yoga im Grünen. Grr!
Angenehm ist, das ich sowieso noch genug Indoor-Aktivitäten zu erledigen habe, da komme ich wenigstens dazu und schiebe nicht alles ewig vor mir her. Wunderbar!
So long,
wie in letzter Zeit immer: tanzend & singend,
Paula Sonne

Freitag, 5. August 2011

Mehr Musik!

Ui, in letzter Zeit höre ich wieder einmal vermehrt Msuik bei YouTube. Höre alles durcheinander, alles in der Dauerschleife und tanze mit meinen geliebten Kopfhörern durch mein Zimmer.

Dieses Lied hörte ich 2004 täglich. Es ist auf der Nature One Platte, CD2. Immer in der Dauerschleife. Ich glaube, es kann keine bessere Neuinterpretation des guten alten Klassikers geben. Ich mags.


Gisbert zu Knyphausen höre ich schon länger, nur noch nie in einer derartigen Dichte wie in letzten Tagen. Ich mag die Worte, wie sie in den Liedern dahinfließen und mir mit jedem Song wieder ein Lächeln auf die Lippen zaubern. 
Musik! Musik! Musik!

So long,
tanzend,
Paula Sonne

Donnerstag, 4. August 2011

Knihihi

Gerade habe ich die ca. 1000 Bilder gesichtet, die beim Koblenztrip entstanden sind. Also die 1000 Bilder sind nur die Fotos meiner Mitreisenden, meine eigenen habe ich noch nicht einmal angeschaut, nur grobst überflogen. Uiuiui. Da die Creme de la Creme herauszusuchen wird seeehr toll. Dabei waren es nur 3,5 Tage ... 
Bei der Masse an Bildern habe ich mir spontan drei herausgesucht, die ich unglaublich lustig finde und die mich immer an diese Reise erinnern werden.
Die oberen beiden sind von meiner Froindin, die ich letztens schon erwähnte.
Auf der BuGa. 20 Minuten da und als erstes müssen die Schaukeln getestet werden. 

Versteckt zwischen einem Rudel Schmucklilien.

Das letzte Bild machte die Dame, die auf den letzten beiden Bildern an meiner Seite zu sehen war:
Umgefallen bei dem Versuch den Turm umzutreten. Das mit dem Gleichgewicht werde ich demnächst nochmal üben und dann klappt das auch mit dem SWR-Sendemast.

So long,
sehr amüsiert,
Paula Sonne

P.S. In nächster Zeit gibt es - oh Wunder - mal wieder einen neuen Blog. Den Namen weiß ich nicht, nur den Inhalt, und da dieser nicht für die Masse bestimmt wird, werde ich hier keinen Link posten. Sollte jemand Interesse zeigen, kann er sich gern bei mir melden, dann gibts bei guter Laune & Sonnenschein den Link. Alles klärchen?!
Dieser Blog wird natürlich weitergeführt, brauch einen fröhlichen Ausgleich zu dem anderen Geschwätz!

Abgeplatzt

Ich bin genervt. Und das alles nur wegen einem Nagellack!
Meine kleine Lieblingsfreundin, die es hasst so genannt zu werden, hat mir zum Geburtstag einen Lack von China Glaze aus der Poolside LE geschenkt. "Sun Worschipper" heißt die Farbe und ist neon gelb-orange. In jedem Fall auffällig.
Als ich das Fläschchen in meinen Händen hielt, war es um mich geschehen. Ich liebe diese Farbe! Absolut einmalig und genau meins.
Letzten Samstag machte ich mir dann die Nägel schön und lackierte fröhlich drauf los. Der Lack ist sehr sheer, so dass ich drei Schichten brauchte, bis er deckte. Auch ist er eher matt, was mich aber nicht besonders stört. Problematisch war eher, dass der Lack mir von den Nägeln fiel. Ich knibbelte an den Rändern herum und schwupps hielt ich die drei Schichten Lack in den Händen. Prima! Wurde eben nochmals lackiert. Ganze 24 Stunden später platze mir der Lack wieder von den Fingern. Von der Mitte des Nagels nach außen. Wieder alles ab, diesmal Unterlack drunter, drei Schichten drüber.
Das war am Sonntag. Jetzt ist Donnerstag und meine Finger sehen so aus:
Die Farbe ist in real nicht so gelb, eher orange und neon! Na ja. 

Wie man schon am Mittelfinger sieht, platzt der Lack mitten auf dem Nagel ab! Am Ringfinger beginnt es auch schon, diese helle Stelle, die zu sehen ist.
Argh! Es ärgert mich so! Dieser Lack ist unglaublich schön, absolut meins und er hält einfach nicht!!!
Im Gegensatz dazu die andere Hand. Am Samstag lackiert, zwei Schichten, hält.
 
Manhattan, Nr. 13

SO sollte das aussehen. Mhpf.
Mittlerweile weiß ich nicht mehr so ganz, was ich noch tun soll. Der Unterlack hats ja nichts gebracht. Ein anderer Unterlack? Überlack? Ich will diese Farbe tragen, und zwar so, dass sie hält!

So long,
mit furchtbaren Nägeln,
Paula Sonne

Freitag, 29. Juli 2011

Plattfüße

Was für ein Tag!
Er begann damit, dass ich mit meiner Freundin (<<< klickt sie an, sie näht so wunderbar!) vor verschlossener Tür stand, als wir unsere Anmeldung für den Master-Studiengang abgeben wollten. Super. Ist vorlesungsfreie Zeit und schon hat wieder keeeeiner mehr auf! Aber okay. Nach dieser Pleite zogen wir mit noch mehr Damen im Gepäck ins sämtliche Drogeriemärkte, die wir irgendwo finden konnte, nur um verschiendenste Nageluntensilien zu kaufen. Endlich hat mein ganzes Wissen über Nagel-Stuff und Make up auch mal einen Sinn gehabt und ich konnte suuuper weiterhelfen.
Im weiteren Tagesverlauf stutze ich meine Tomate, die nun echt erbärmlich aussieht, lackierte einer anderen Freundin die Nägel mit eben gekaufen Lack, stopfte mich mit super leckerer Lasagne voll und kaufte für 3,87€ einen Blumenkohl, fünf Tomaten, ein Kilo Kirschen und ein Kilo Pflaumen.
Weil das ja alles nicht reicht gings am Nachmittag noch Eis essen und shoppen! Ich habe mir heute, seit sieben Jahren, den ersten Badeanzug gekauft! Eine respektable Leistung, die ich hiermit gern würdigen möchte! Das gute Stück ist schlicht und schwarz, versteckt alles was versteckt werden muss und betont die Vorzüge. Ich denke, ich werde demnächst, wenn das Wetter so ätzend bleibt, öfter ins Schwimmbad gehen. Der Kauf muss sich ja lohnen.
Ansonsten mache ich nun dies, was man eben so macht, wenn man elf Stunden durch die Weltgeschichte getingelt ist: Nichts! Musik hören, Spiegel Online lesen und mich dem Mühsiggang hingeben. Oh ja! 

So long,
eine weit gelaufene,
Paula Sonne